29/03/08: Genau das!
Ja! Genau darüber mache ich mir am Frankfurter Hauptbahnhof auch immer Gedanken! (Dauert ein bißchen; kommt nach dem "Wie geil wir doch sind!"-Geplänkel.)
16/08/05: ZEITlos unwissend
Ich bin ein Freund der ZEIT; ich lese sie gerne und oft - wie man so blöd sagt - mit Gewinn.
Aber Größenwahn bleibt Größenwahn, auch bei einer großen deutschen Wochenzeitung:

Hier gesehen.
Aber Größenwahn bleibt Größenwahn, auch bei einer großen deutschen Wochenzeitung:

Hier gesehen.
10/04/05: Fahr vorsichtig, Junge!
08/04/05: Erst mal Lob
Wie häufig kommt es denn schon vor, daß Werbetextern und -Photographen die Ehre zugesprochen werden muß, gemeinsam ein echtes Kunstwerk geschaffen zu haben? Das weiß ich nicht. Hier aber muß es auf jeden Fall sein:

(Photographiert an einer Tübinger Bushaltestelle)
Wie sie dort stehen! Einen von ihnen wird es erwischen, das gebietet die Statistik, und dementsprechend unglücklich schauen sie drein. Sie sind in der Position von Tontauben; währenddessen läßt die Position ihrer Hände Zweifel daran zu, ob ihr Hauptberuf denn tatsächlich Fußball ist - denn was versichern die da denn eigentlich? Der ganz links macht dabei auch noch den Eindruck, als sei der Grund seiner Misere nicht in erster Linie die fünfundzwanzigprozentige Wahrscheinlichkeit, nicht bis zur Rente arbeiten zu können, sondern ein ganz besonders peinliches Mißgeschick.
Sie machen einem Angst. So wie diese möchte man nicht enden, und dabei ist doch noch gar nichts Schlimmes passiert! Für den Zynismus der ganzen Darstellung: Ein großes Lob!
Aber was ist mit dem Torwart? Der Torwart macht sie doch alle irgendwie zu fünft, und das paßt nicht. Aber: Er ist kein potentielles Opfer. Nein, der Torwart ist der Fels in der Brandung, er hält die tödlichen Torschüsse berufsunfähig machender Mißgeschicke ab - oder er steht später persönlich dafür gerade. Jeder hätte doch gerne einen solchen Torwart, der stets bereit ist, die Todesbälle abzuwehren, wenn auch kein Angriff droht. Der Torwart - das ist die SV. Morgen lasse ich mich versichern.

(Photographiert an einer Tübinger Bushaltestelle)
Wie sie dort stehen! Einen von ihnen wird es erwischen, das gebietet die Statistik, und dementsprechend unglücklich schauen sie drein. Sie sind in der Position von Tontauben; währenddessen läßt die Position ihrer Hände Zweifel daran zu, ob ihr Hauptberuf denn tatsächlich Fußball ist - denn was versichern die da denn eigentlich? Der ganz links macht dabei auch noch den Eindruck, als sei der Grund seiner Misere nicht in erster Linie die fünfundzwanzigprozentige Wahrscheinlichkeit, nicht bis zur Rente arbeiten zu können, sondern ein ganz besonders peinliches Mißgeschick.
Sie machen einem Angst. So wie diese möchte man nicht enden, und dabei ist doch noch gar nichts Schlimmes passiert! Für den Zynismus der ganzen Darstellung: Ein großes Lob!
Aber was ist mit dem Torwart? Der Torwart macht sie doch alle irgendwie zu fünft, und das paßt nicht. Aber: Er ist kein potentielles Opfer. Nein, der Torwart ist der Fels in der Brandung, er hält die tödlichen Torschüsse berufsunfähig machender Mißgeschicke ab - oder er steht später persönlich dafür gerade. Jeder hätte doch gerne einen solchen Torwart, der stets bereit ist, die Todesbälle abzuwehren, wenn auch kein Angriff droht. Der Torwart - das ist die SV. Morgen lasse ich mich versichern.
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