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Archive für March 2007
kategorie: unspezifisches
geschrieben von: hllizi
...dieses Buch zu lesen: Michele Boldrin and David K. Levine, "Against Intellectual Monopoly"

Pröbchen:

The consequence of the tremendous reduction in the cost of copying and redistributing
visual materials, and the advent of peer-to-peer networks has not brought about any reduction in the quantity of new pornography available to consumers – indeed it seems to have expanded considerably – nor are we aware of complaints about a reduction in quality.


Mit Dank an Rayson und damit auch SteffenH

Nachtrag: Um hier nicht Rayson und Steffen mit Schmuddelkram in Verbindung zu bringen: Es geht in diesem Buch nicht maßgeblich um Pornographie.

30/03/07: Pro Sklaverei

kategorie: unspezifisches
geschrieben von: hllizi
Wo kämen wir hin ohne die Sklaverei. Die wirtschaftlichen Grundlagen würden unserer Gesellschaft vollends entzogen. Die Bereitschaft, Kredite für riskante Unternehmungen zu geben, würde auf Null sinken!
Wer würde denn freiwillig sein Geld in eine Unternehmung mit unklarem Ausgang einbringen, hätte er nicht Leib und Leben dessen, dem er es anvertraut, als Sicherheit? Freilich, man könnte materielle Sicherheiten verlangen. Doch wie leicht wäre es, diese Sicherheiten heimlich, auf krummen Pfaden zu verscherbeln, sodaß der Gläubiger am Ende doch leer ausgehen würde?
Nein, nur die Sklaverei, der Übergang des Lebens und der Arbeitskraft des Schuldners in das Eigentum des Gläubigers also, bietet uns die Möglichkeit, angemessen mit Schuldnern, die ihre Schuld nicht begleichen können, zu verfahren. Sie verhindert gleichermaßen, daß der Schuldner fahrlässig mit geliehenem Geld umgeht, wie sie dem Gläubiger die Sicherheit einräumt, sich den Schuldner selbst als wohlfeile Entschädigung für seinen finanziellen Verlust, falls es zu diesem kommt, aneignen zu können.
Ohne die Sklaverei käme alles zum Erliegen; nicht Innovation, nicht Wachstum, noch Wohlstand können ohne sie überhaupt gedacht werden.

Wie könnte man dagegen sein?
kategorie: unspezifisches
geschrieben von: hllizi
Jaja, die Fans:

"If the grammar is... perfectly explicit... we may... call it a generative grammar" (Chomsky, 1965, p.4), "I have always understood a generative grammar to be nothing more than an explicit grammar" (Chomsky, 1995, p.162, fn.1). Note that some linguists wrongly use the term generative as only referring to whatever the current approach advocated by Chomsky happens to be.
[Formal Grammar (HPSG), Adam Przepiórkowski (2000), S. 2, Fn. 4]

Was wird bloß aus der 'generativen Grammatik', wenn der Mann nicht mehr lebt?

15/03/07: Frage

kategorie: unspezifisches
geschrieben von: hllizi
Sind diese Sätze in sich widersprüchlich?

(1) Das Hähnchen ist gebraten, aber niemals gebraten worden
(2) Die Tür ist geschlossen, aber niemals geschlossen worden
(3) Das Buch ist geschrieben, aber niemals geschrieben worden

Wichtig ist dabei, daß man sich für beispielsweise (1) ja auch in irgendwelche abstrusen Phantasiewelten hineindenken kann: Im Schlaraffenland, zum Beispiel, fliegen dem Eßwilligen die gebratenen Hühner in den Mund. Gebraten sind sie also, aber bedeutet das auch, daß sie gebraten wurden?

04/03/07: Selbstreflexion

kategorie: unspezifisches
geschrieben von: hllizi
Ich gebe es zu: Ich bin eine arrogante Sau.

Dafür Verantwortung zu übernehmen, lehne ich jedoch ab. Die Welt hat mich dazu gemacht.
kategorie: unspezifisches
geschrieben von: hllizi
Photosynthes-Man

Photosynthese-Man!

Grün - moosig - allzeit bereit!
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