30/04/05: Fieses Metrum
Ich machte mir gestern einmal Gedanken über die metrische Struktur des Wortes "Sexualstraftäter". Aus irgendeinem Grund gehört dieses nämlich zu meinen Lieblingswörtern, und das nicht deshalb, weil ich das, was es bezeichnet, besonders toll fände, sondern weil mich das Wort als solches fasziniert. Und weshalb das?
Sexuálstraftàeter (´ steht für primäre, ` für sekundäre Betonung)
Hier sei zunächst bemerkt, daß die Betonungslosigkeit der Silbe "straf" eigentlich nicht zur Wortbedeutung paßt. In "Straftäter" trägt "straf" die Hauptbetonung. In "Sexualstraftäter" jedoch wird die Betonung von "straf" auf "täter" übertragen, damit nicht zwei betonte Silben aufeinandertreffen. Ich jedenfalls mache das so, und ich habe das Wort, glaube ich, auch nur so gehört.
Das entstehende Metrum läßt sich beschreiben als zusammengesetzt aus einem Anapäst ( - - ´) und einem weiblichen Jambus (- ` -). Der Rhytmus besitzt eine gewisse lockere Fröhlichkeit und eignet sich auch gut für Sangesübungen. Ich testete das, als ich die Wilhelmstraße hinablief; "Sexualstraftäter, Sexualstraftäter" singend. Ich hoffe, mich hat keiner gehört.
Dann fragte ich mich, ob sich denn noch weitere Wörter mit diesem Metrum finden lassen würden. Ich fand auch recht schnell zwei; doch das Ergebnis beängstigte mich:
Alimentenpreller
Genitalienschlächter
Was für ein fieses Metrum.
Sexuálstraftàeter (´ steht für primäre, ` für sekundäre Betonung)
Hier sei zunächst bemerkt, daß die Betonungslosigkeit der Silbe "straf" eigentlich nicht zur Wortbedeutung paßt. In "Straftäter" trägt "straf" die Hauptbetonung. In "Sexualstraftäter" jedoch wird die Betonung von "straf" auf "täter" übertragen, damit nicht zwei betonte Silben aufeinandertreffen. Ich jedenfalls mache das so, und ich habe das Wort, glaube ich, auch nur so gehört.
Das entstehende Metrum läßt sich beschreiben als zusammengesetzt aus einem Anapäst ( - - ´) und einem weiblichen Jambus (- ` -). Der Rhytmus besitzt eine gewisse lockere Fröhlichkeit und eignet sich auch gut für Sangesübungen. Ich testete das, als ich die Wilhelmstraße hinablief; "Sexualstraftäter, Sexualstraftäter" singend. Ich hoffe, mich hat keiner gehört.
Dann fragte ich mich, ob sich denn noch weitere Wörter mit diesem Metrum finden lassen würden. Ich fand auch recht schnell zwei; doch das Ergebnis beängstigte mich:
Alimentenpreller
Genitalienschlächter
Was für ein fieses Metrum.
29/04/05: Animum efflare
We Want Your Soul inc. zahlt gut für Seelen; auch meine finanzielle Lage hat sich bereits deutlich verbessert; Harrharrharr!
[via Futility Closet]
[via Futility Closet]
26/04/05: Dummes Wort Nr. 2
Das noch:
Junktorallergiermagenturm
Junktorallergiermagenturm
26/04/05: Hausaufgabe
Derzeit habe ich wenig Muse, sinnlos durch's Netz zu streifen und mich über die neuesten Fehlentwicklungen zu informieren, weshalb auch hier etwas weniger als früher zu lesen steht. Nur eins zur Beruhigung: Ich bin nicht tot.
Bis ich hier wieder einen längeren Beitrag verfasse, kann sich der werte Leser ja mal ein paar Gedanken darüber machen, was die Wörter "und", "wenn" und "oder" eigentlich bedeuten.
Bis ich hier wieder einen längeren Beitrag verfasse, kann sich der werte Leser ja mal ein paar Gedanken darüber machen, was die Wörter "und", "wenn" und "oder" eigentlich bedeuten.
24/04/05: Erleichterung für Wohlbeleibte
20/04/05: Habemus Verba
Heute nichts über uns [via plasticthinking.org], aber ich bleibe bei der Religion: Neues Fundstück aus dem Futility Closet.
19/04/05: Weitere Spaßparteien?
[L]eider gibt es heutzutage so viele kriminelle Elemente, dass die Polizei diese gar nicht alle schnappen kann. Daher ist die Gesellschaft auf redliche Menschen, die stets ein wachsames Auge haben, angewiesen. Wer Gauner, Halunken und Gesindel aus dem Verkehr ziehen möchte, kann dies am wirkungsvollsten mit einer Strafanzeige machen. Da allerdings bei vielen redlichen Menschen die Hemmschwelle, Unholde dingfest zu machen, recht hoch ist, haben wir, die RPD, einen löblichen Wettbewerb ersonnen, der Ihnen, meine Damen und Herren, einen Anreiz zum Erstatten von Strafanzeigen bietet und bei welchem es attraktive Preise zu gewinnen gibt. Haben Sie bis zum 31. Dezember die meisten Anzeigen erstattet, können Sie Folgendes gewinnen:
1. Preis: Eine Woche Urlaub bei Ferdinand Birnbaum
2. Preis: Einkaufsgutschein über 500 Euro in unserem Anschnur-Markt
3. Preis: Ein Wochenende mit unserem Ford Taunus
[von der Website der Redlichen Partei Deutschlands]
Vielen Dank zunächst an Strudel für den freundlichen Hinweis.
1. Preis: Eine Woche Urlaub bei Ferdinand Birnbaum
2. Preis: Einkaufsgutschein über 500 Euro in unserem Anschnur-Markt
3. Preis: Ein Wochenende mit unserem Ford Taunus
[von der Website der Redlichen Partei Deutschlands]
Vielen Dank zunächst an Strudel für den freundlichen Hinweis.
Da Photo-Sharing auf flickr eine der schönsten je erdachten Möglichkeiten darstellt, seine Zeit sinnlos durchzubringen, ist diese Meldung nur zu begrüßen:
Der Photo-Sharing-Dienst Flickr.com hat, wie nach dem Kauf durch Yahoo! angekündigt, seine Leistungen erhöht: Zahlende KundInnen bekommen nun einen Upload von 2GB pro Monat (statt wie bisher eines), und die Gratis-Accounts können nun 200 Bilder speichern (statt 100), und 20 MB pro Monat hochladen (statt wie bisher 10MB).
Näheres hier.
[via plasticthinking.org]
Meine Photos (allesamt mit der intergrierten Kamera vom Samsung SGH-Z107 gemacht) gibt es übrigens hier.
Der Photo-Sharing-Dienst Flickr.com hat, wie nach dem Kauf durch Yahoo! angekündigt, seine Leistungen erhöht: Zahlende KundInnen bekommen nun einen Upload von 2GB pro Monat (statt wie bisher eines), und die Gratis-Accounts können nun 200 Bilder speichern (statt 100), und 20 MB pro Monat hochladen (statt wie bisher 10MB).
Näheres hier.
[via plasticthinking.org]
Meine Photos (allesamt mit der intergrierten Kamera vom Samsung SGH-Z107 gemacht) gibt es übrigens hier.
19/04/05: Politisch-Humorische Syndikate
Es liegt wahrscheinlich an der so oft beklagten Politikverdrossenheit - die nun wohl auch mich, einen recht eigentlich zutiefst politischen Menschen erwischt hat - aber langsam drängt sich mir der Verdacht auf, daß viele der sogenannten Spaß-Parteien (die FDP ausgeschlossen) die größere Fähigkeit, den größeren Willen und auch ansonsten bessere Voraussetzungen dazu mitbringen, die Probleme ihrer jeweiligen Länder zu lösen.
Das ist nur ein Verdacht! Aber man lese sich doch einfach einmal das hier durch:
The Rhinoceros Party of Canada claimed to have an appropriate mascot, as politicians by nature are "thick-skinned, slow-moving, dim-witted, can move fast as hell when in danger, and have large, hairy horns growing out of the middle of their faces." Platform planks:
repealing gravity
providing higher education by building taller schools
tearing down the Rocky Mountains so that Albertans could see the sun set
abolishing the environment "because it's too hard to keep clean and it takes up so much space"
putting the national debt on Visa
[Futility Closet]
Leider gibt es diese Partei seit den Neunzigern nicht mehr. Und auch in Neuseeland ist die McGillicuddy Serious Party [via Futility Closet] 1999 aufgelöst worden. Aber derzeit hat das Vereinigte Königreich die Official Monster Raving Loony Party und Deutschland hat sowohl die APPD (falls die nicht auch inzwischen mal wieder aufgelöst wurde; die Website ist aber zumindest aktiv...) als auch Die Partei.
Da müsste sich doch was retten lassen!
Im Übrigen bin ich dankbar für jede Information über andere Spaßparteien die mir bisher entgangen sind.
Das ist nur ein Verdacht! Aber man lese sich doch einfach einmal das hier durch:
The Rhinoceros Party of Canada claimed to have an appropriate mascot, as politicians by nature are "thick-skinned, slow-moving, dim-witted, can move fast as hell when in danger, and have large, hairy horns growing out of the middle of their faces." Platform planks:
repealing gravity
providing higher education by building taller schools
tearing down the Rocky Mountains so that Albertans could see the sun set
abolishing the environment "because it's too hard to keep clean and it takes up so much space"
putting the national debt on Visa
[Futility Closet]
Leider gibt es diese Partei seit den Neunzigern nicht mehr. Und auch in Neuseeland ist die McGillicuddy Serious Party [via Futility Closet] 1999 aufgelöst worden. Aber derzeit hat das Vereinigte Königreich die Official Monster Raving Loony Party und Deutschland hat sowohl die APPD (falls die nicht auch inzwischen mal wieder aufgelöst wurde; die Website ist aber zumindest aktiv...) als auch Die Partei.
Da müsste sich doch was retten lassen!
Im Übrigen bin ich dankbar für jede Information über andere Spaßparteien die mir bisher entgangen sind.
18/04/05: Dummes Wort Nr. 1
So, es gibt eine neue Kategorie, namentlich "dumme Wörter". Heute präsentiere ich folgendes dummes Wort und bin gespannt, wie es beim geschätzten Publikum so ankommt:
Vikarzinominalismustango
Vikarzinominalismustango
17/04/05: Unverstandene Künstler
Da CDs ja immer zu ausgesprochen fairen Preisen verkauft werden, die, betrachtet man sich den Aufwand, der für die Erstellung der Booklets - in welchen sich ja auch immer sämtliche Texte abgedruckt finden - betrieben wurde, fast noch zu niedrig sein dürften, muß man doch Verständnis haben für die Konsequenzen, die es nach sich zieht, wenn man dafür nicht entsprechend dankbar ist und stattdessen heiliges geistiges Eigentum stiehlt:
Wer unbedarft Liedtexte seines Idols online stellt, muss mit einer Abmahnung der Berliner Anwaltskanzlei Wollmann und Partner rechnen. Bereits 42 der meist nichtkommerziell arbeitenden Songtext-Webmaster bekamen eine Kostennote in Höhe von rund 1600 Euro ins Haus -- pro veröffentlichtem Songtext, wohlgemerkt.
[Quelle: heise.de]
Man kaufe sich also lieber die ausgesprochen preisgünstigen CDs mit den ausgesprochen ausgefeilten Booklets, anstatt sich bei solchen Verbrechern zu bedienen. Sonst bleiben all jene, die beim Singen nuscheln, eben unverstanden.
Wer unbedarft Liedtexte seines Idols online stellt, muss mit einer Abmahnung der Berliner Anwaltskanzlei Wollmann und Partner rechnen. Bereits 42 der meist nichtkommerziell arbeitenden Songtext-Webmaster bekamen eine Kostennote in Höhe von rund 1600 Euro ins Haus -- pro veröffentlichtem Songtext, wohlgemerkt.
[Quelle: heise.de]
Man kaufe sich also lieber die ausgesprochen preisgünstigen CDs mit den ausgesprochen ausgefeilten Booklets, anstatt sich bei solchen Verbrechern zu bedienen. Sonst bleiben all jene, die beim Singen nuscheln, eben unverstanden.
17/04/05: Firth'scher Ofen
Viel Interessantes gibt es ja heute nicht gerade. Oder ich war nicht aufmerksam genug. So oder so, heute scheint ein ganz besonders langweiliger Tag zu sein.
Zur Ablenkung empfehle ich den neuesten Flash-Film von David Firth, dem Schöpfer der Salad Fingers Serie, des Spoilsbury Toastboy und anderer Meisterwerke (die ich ebenfalls alle empfehle). Seine neueste Arbeit, The Child That Smelt Funny (8.4.05), erzählt von den Segnungen, die Zensur und Verbot für eine liberale Gesellschaft bereithalten. Sie erklärt nebenbei auch den Titel dieses Eintrages.
Zur Ablenkung empfehle ich den neuesten Flash-Film von David Firth, dem Schöpfer der Salad Fingers Serie, des Spoilsbury Toastboy und anderer Meisterwerke (die ich ebenfalls alle empfehle). Seine neueste Arbeit, The Child That Smelt Funny (8.4.05), erzählt von den Segnungen, die Zensur und Verbot für eine liberale Gesellschaft bereithalten. Sie erklärt nebenbei auch den Titel dieses Eintrages.
16/04/05: Weiterhin Aufklärungsprobleme in den USA
Oraler Sex kommt hingegen im Unterricht nicht vor. Und dennoch scheint er den Jugendlichen einiges zu bedeuten. "Mädchen und Jungen sehen den oralen Sex als etwas Selbstverständliches an", wundert sich Frau Bonnie Halpern-Felsher, und führt weiter aus: "Wir müssen unsere Aufklärung umstellen, weil vieles dabei falsch ausgelegt wird."
[Cecilia Schreiber auf Telepolis]
[Cecilia Schreiber auf Telepolis]
15/04/05: Ich, Märthyrer
Inzwischen ist diese Seite auch bei Google gelistet, was möglicherweise mein Leben verkürzt. Da bleibt nur zu hoffen, daß, sollten mich die Nazionaldemokraten irgendwann deswegen oder deswegen meines Deutschtumes und Lebens berauben, sich dieser Vorfall verwerten läßt, um die Partei endlich zu verbieten. Dann wäre es wenigstens ein sinnvoller Tod gewesen.
Damit ich mich einstimmen kann: Wie sehen nazionaldemokratische Hinrichtungen eigentlich aus?
Damit ich mich einstimmen kann: Wie sehen nazionaldemokratische Hinrichtungen eigentlich aus?
15/04/05: Inzwischendurch
Ich bin nun akademisch zwischengeprüft. Das heißt: In Zukunft müssen mir alle noch mehr Vertrauen und Glauben schenken, als schon zuvor.
15/04/05: Zukunftsmusik
Starting this Friday, Radio 2 brings you an eight part reading of George Orwell's classic political satire, Nineteen Eighty-Four
Da kann man sich schonmal vorbilden: BBC Radio 2; läuft freitags von 21.15 - 21.30 Uhr (GMT, hier also 22.15 - 22.30; hätte keiner gewußt!). Die BBC hält übrigens ihre kompletten Radiosendungen noch sieben Tage über das Ausstrahlungsdatum hinweg abrufbar. Da sieht man, was öffentlich-rechtlicher Rundfunk u.a. sein könnte.
Da kann man sich schonmal vorbilden: BBC Radio 2; läuft freitags von 21.15 - 21.30 Uhr (GMT, hier also 22.15 - 22.30; hätte keiner gewußt!). Die BBC hält übrigens ihre kompletten Radiosendungen noch sieben Tage über das Ausstrahlungsdatum hinweg abrufbar. Da sieht man, was öffentlich-rechtlicher Rundfunk u.a. sein könnte.
14/04/05: Terminprobleme
Eigentlich wollte ich hier ja über die hier angekündigte Debatte zum Thema "darf Gerhard Schröder erschossen werden" berichten, aber leider war ich in irgendeiner Hinsicht fehlinformiert. Die Debatte fand nicht heute abend um 20hct in Raum X der Burse statt, sondern irgendwann anders oder irgendwo anders oder beides. Ich entschuldige mich für die Fehlinformation; in Zukunft werde ich besser recherchieren. (Ich bin mir inzwischen nicht einmal mehr sicher, ob die Flyer, auf welchen die Debatte angekündigt wurde, wirklich echt waren. Vielleicht hat da jemand eine Scherzerei vorgenommen. So etwas läßt sich leicht fälschen.)
Statt mir die Debatte anzuhören setzte ich mich dann also in den Ammerschlag, verzehrte gemütlich ein Guinness und dachte über Tautologien nach. Nicht besonders aufregend, aber es soll ja auch keiner einen Herzschlag kriegen.
Statt mir die Debatte anzuhören setzte ich mich dann also in den Ammerschlag, verzehrte gemütlich ein Guinness und dachte über Tautologien nach. Nicht besonders aufregend, aber es soll ja auch keiner einen Herzschlag kriegen.
13/04/05: Rohkostmonster
"Das Gesundheitswahn [sic!] geht auch an der Sesamstraße nicht vorbei: Krümelmonster muss Karotten essen und wird von einer sprechenden Aubergine beraten." steht in der Netzzeitung.
Ja, gut. Wieso eigentlich nicht. Die Sesamstraße ist immerhin eine Kindersendung, und wenn ein gesundheitsbewußtes Krümelmonster tatsächlich dazu dient, kindliche Fettleibigkeit zu bekämpfen, dann ist das vielleicht ganz sinnvoll; selbst wenn dabei das Krümelmonster seinen sympathisch eßgestörten Wahnsinn einbüßt.
Wie auch immer. Bei aller Liebe zur Sesamstraße mochte ich "Hallo Spencer" doch etwas mehr, und auch das Titellied finde ich besser. Das kann man hier übrigens herunterladen.
Ja, gut. Wieso eigentlich nicht. Die Sesamstraße ist immerhin eine Kindersendung, und wenn ein gesundheitsbewußtes Krümelmonster tatsächlich dazu dient, kindliche Fettleibigkeit zu bekämpfen, dann ist das vielleicht ganz sinnvoll; selbst wenn dabei das Krümelmonster seinen sympathisch eßgestörten Wahnsinn einbüßt.
Wie auch immer. Bei aller Liebe zur Sesamstraße mochte ich "Hallo Spencer" doch etwas mehr, und auch das Titellied finde ich besser. Das kann man hier übrigens herunterladen.
11/04/05: Vernichtungsapparat
Ich hege große Sympathie für Leute, die sich wie Kinder darüber freuen können, eine Höllenmaschine gebastelt zu haben, die sowas schafft:

Wer an solchen Dingen auch Gefallen findet, der erfährt hier mehr.

Wer an solchen Dingen auch Gefallen findet, der erfährt hier mehr.
11/04/05: CHEERS! - Woycek aktuell
Ein Artikel auf wired.com erinnerte mich irgendwie stark an Georg Büchners Puzzledrama Woycek. Mehr will ich dazu nicht sagen; ich bin kein guter Ethiker. Ich vermeide die Ethik (als sogenannte 'Wissenschaft') wo es nur geht.
Das ist Holger Apfel. Er ist MdL von Sachsen.
Dies ist der Pfad des Verzeichnisses, in welchem obiges Bild zu finden ist:
npd_sa_bild/startseite/
Nicht, daß es mich gewundert hätte. Aber aufgefallen ist es mir schon.
(Selbstverständlich distanziere ich mich ausdrücklich vom Inhalt des Bildes).
Nachtrag vom 15.04.: Das Bild ist natürlich nationaldemokratisches Eigentum. Die vollständige Adresse lautet: h*t*t*p://www.holgerapfel.de/npd_sa_bild/startseite/holger_icon.gif
Dies ist der Pfad des Verzeichnisses, in welchem obiges Bild zu finden ist:
npd_sa_bild/startseite/
Nicht, daß es mich gewundert hätte. Aber aufgefallen ist es mir schon.
(Selbstverständlich distanziere ich mich ausdrücklich vom Inhalt des Bildes).
Nachtrag vom 15.04.: Das Bild ist natürlich nationaldemokratisches Eigentum. Die vollständige Adresse lautet: h*t*t*p://www.holgerapfel.de/npd_sa_bild/startseite/holger_icon.gif
10/04/05: Fahr vorsichtig, Junge!
10/04/05: GNU PG
Aus gegebenem Anlaß nun auch meine Schlüsseldaten:
Aktualisiert am 7.5.2007:
Public Key 0xFBD7D3AB
Fingerprint: 0CC1 8FB6 AE31 DA6A 53B5 AA42 BF1B 512B FBD7 D3AB
Aktualisiert am 7.5.2007:
Public Key 0xFBD7D3AB
Fingerprint: 0CC1 8FB6 AE31 DA6A 53B5 AA42 BF1B 512B FBD7 D3AB
10/04/05: Blacklist
Kinderschänder oder Terroristen müssten nur zu der Landeseinrichtung in Kiel gehen, so Lemkes Kritik, um sich dort "praktische Hilfestellungen zum anonymen Surfen" und zum Verschleiern ihrer Spuren im Netz geben zu lassen.
So sprach's laut heise.de "Harald Lemke, Bevollmächtigter der Hessischen Landesregierung für E-Government und Informationstechnologie im Range eines Staatssekretärs" (ebd.) am 6. April auf dem 8. Europäischen Polizeikongress.
Wahrscheinlich hat er da Recht. Sein Blickwinkel scheint allerdings etwas eingeschränkt zu sein, denn er hat andere Missetäter, die ganz ähnliche Verbrechen begehen, völlig außer Acht gelassen. Eine kleine Auswahl dieser verabscheuungswürdigen Einrichtungen und Menschen habe ich mich deshalb entschieden, hier aufzulisten.
1.) Altbekannt: Die Post (und ihre Konkurrenz). Gut, die beraten keinen. Aber sie transportieren jeden Tag tausende von Briefen und Paketen, und nie sehen sie nach, ob sich darin nicht vielleicht Kinderpornosammelalben oder Wasserstoffbomben befinden. Ungeheuer eigentlich, daß eine Demokratie solche Verantwortungslosigkeit duldet.
2.) Die Bahn: Die beraten auch keinen, sind aber trotzdem böse. Kürzlich bin ich erst wieder mit der Bahn gefahren und hatte eine große Reisetasche dabei. In diese Reisetasche hätte einiges an kinderpornographischen Produkten hineingepaßt; aber hat die Bahn nachgeschaut, ob ich sowas drin habe? Nein! Völlig skupellos nimmt man dort offenbar in Kauf, möglicherweise mitschuldig am Transport kinderpornographischer Dokumente zu werden. Und gar nicht auszudenken, was gewesen wäre, hätte ich eine Bombe dabeigehabt!
3.) Die Auskunft: Ohne nach dem Namen, dem Beruf, der ethnischen Abstammung, dem Glaubensbekenntnis oder auch nur wenigstens den guten Absichten des Auskunftsinteressierten zu fragen, geben deutsche Telephonauskünfte jedem x-beliebigen die von ihm gewünschten Telephonnummern. Noch nie hat mich jemand von der Auskunft gefragt: "Warum wollen sie da überhaupt anrufen? Es geht doch hoffentlich nicht um Kinderpornographie oder Terror?"
Hier wird man allerdings in Zukunft damit rechnen müssen, daß die Auskunft verpflichtet wird, jede erteilte Auskunft und jedes vermittelte Gespräch unverzüglich und auf eigene Kosten den zuständigen Behörden zu melden, damit entsprechende Abhörmaßnahmen in Gang gesetzt werden können.
4.) Passanten: Ganz gewöhnliche, unverdächtige Passanten laden ebenfalls grauenhafte Schuld auf sich, indem sie oft unvorsichtig, gutgläubig und naiv potentiellen Kinderpornographen - die dort vielleicht nach alleinreisenden Kindern spähen wollen - oder auch Terroristen den Weg zum Bahnhof erklären (siehe Punkt 2!). Gerade nach dem grauenhaften Anschlag von Madrid sollten sie es doch eigentlich besser wissen! Ihr unbedarften Passanten! Liegt euch denn gar nichts an der Sicherheit dieses Landes? Glaubt ihr denn, mit den paar grauchten Zigaretten (raucht ihr wenigstens?) sei eure bürgerliche Pflicht erfüllt?
5.) Ärzte: Ganz besonders gewissenlos handeln Ärzte die in Notfällen Hilfe leisten, ohne vorher zu überprüfen, ob sie nicht einem Kinderpornographen oder Terroristen helfen, den man besser sterben lassen sollte.
Diese Punkte, lieber Herr Lemke, sollten Sie beim nächsten Mal berücksichtigen! Ein allzu einseitiger Blick kann zu verfehlter Politik führen und auch - in extremen Fällen natürlich nur - zum Vorwurf mangelnder Intelligenz.
Zu diesem Thema schrieb neben anderen auch Moe.
So sprach's laut heise.de "Harald Lemke, Bevollmächtigter der Hessischen Landesregierung für E-Government und Informationstechnologie im Range eines Staatssekretärs" (ebd.) am 6. April auf dem 8. Europäischen Polizeikongress.
Wahrscheinlich hat er da Recht. Sein Blickwinkel scheint allerdings etwas eingeschränkt zu sein, denn er hat andere Missetäter, die ganz ähnliche Verbrechen begehen, völlig außer Acht gelassen. Eine kleine Auswahl dieser verabscheuungswürdigen Einrichtungen und Menschen habe ich mich deshalb entschieden, hier aufzulisten.
1.) Altbekannt: Die Post (und ihre Konkurrenz). Gut, die beraten keinen. Aber sie transportieren jeden Tag tausende von Briefen und Paketen, und nie sehen sie nach, ob sich darin nicht vielleicht Kinderpornosammelalben oder Wasserstoffbomben befinden. Ungeheuer eigentlich, daß eine Demokratie solche Verantwortungslosigkeit duldet.
2.) Die Bahn: Die beraten auch keinen, sind aber trotzdem böse. Kürzlich bin ich erst wieder mit der Bahn gefahren und hatte eine große Reisetasche dabei. In diese Reisetasche hätte einiges an kinderpornographischen Produkten hineingepaßt; aber hat die Bahn nachgeschaut, ob ich sowas drin habe? Nein! Völlig skupellos nimmt man dort offenbar in Kauf, möglicherweise mitschuldig am Transport kinderpornographischer Dokumente zu werden. Und gar nicht auszudenken, was gewesen wäre, hätte ich eine Bombe dabeigehabt!
3.) Die Auskunft: Ohne nach dem Namen, dem Beruf, der ethnischen Abstammung, dem Glaubensbekenntnis oder auch nur wenigstens den guten Absichten des Auskunftsinteressierten zu fragen, geben deutsche Telephonauskünfte jedem x-beliebigen die von ihm gewünschten Telephonnummern. Noch nie hat mich jemand von der Auskunft gefragt: "Warum wollen sie da überhaupt anrufen? Es geht doch hoffentlich nicht um Kinderpornographie oder Terror?"
Hier wird man allerdings in Zukunft damit rechnen müssen, daß die Auskunft verpflichtet wird, jede erteilte Auskunft und jedes vermittelte Gespräch unverzüglich und auf eigene Kosten den zuständigen Behörden zu melden, damit entsprechende Abhörmaßnahmen in Gang gesetzt werden können.
4.) Passanten: Ganz gewöhnliche, unverdächtige Passanten laden ebenfalls grauenhafte Schuld auf sich, indem sie oft unvorsichtig, gutgläubig und naiv potentiellen Kinderpornographen - die dort vielleicht nach alleinreisenden Kindern spähen wollen - oder auch Terroristen den Weg zum Bahnhof erklären (siehe Punkt 2!). Gerade nach dem grauenhaften Anschlag von Madrid sollten sie es doch eigentlich besser wissen! Ihr unbedarften Passanten! Liegt euch denn gar nichts an der Sicherheit dieses Landes? Glaubt ihr denn, mit den paar grauchten Zigaretten (raucht ihr wenigstens?) sei eure bürgerliche Pflicht erfüllt?
5.) Ärzte: Ganz besonders gewissenlos handeln Ärzte die in Notfällen Hilfe leisten, ohne vorher zu überprüfen, ob sie nicht einem Kinderpornographen oder Terroristen helfen, den man besser sterben lassen sollte.
Diese Punkte, lieber Herr Lemke, sollten Sie beim nächsten Mal berücksichtigen! Ein allzu einseitiger Blick kann zu verfehlter Politik führen und auch - in extremen Fällen natürlich nur - zum Vorwurf mangelnder Intelligenz.
Zu diesem Thema schrieb neben anderen auch Moe.
09/04/05: Mannah mannah mine
Nachdem Björn darauf aufmerksam gemacht hat, daß 'Dr. Teeth And The Electric Mayhem" stark unterschätzt werden; nachdem ich dadurch wieder an diese Supergroup erinnert wurde und an das Stück Musikgeschichte, welches sie geschrieben haben, schaute ich natürlich im Netze nach, ob sich denn dort nicht völlig legale MP3-Dateien finden lassen würden. Leider war aber im Web keine Originalaufnahme zu bekommen (wobei ich mich beim Suchen aber auch nicht allzu sehr bemüht habe).
Ein kleiner Trost fand sich aber bei culturdeluxe.com, einer mir bis dahin völlig unbekannten Seite. Er wurde uns von "C.H.A.O.S. Productions" beschert, und daß das ein prätentiöser Name ist entbindet nicht von Dankbarkeitspflichten. Man höre es sich an, ich schreibe weiter nichts darüber.
Ein kleiner Trost fand sich aber bei culturdeluxe.com, einer mir bis dahin völlig unbekannten Seite. Er wurde uns von "C.H.A.O.S. Productions" beschert, und daß das ein prätentiöser Name ist entbindet nicht von Dankbarkeitspflichten. Man höre es sich an, ich schreibe weiter nichts darüber.
08/04/05: Journalisten und Schrift
Der Spiegel - oder auch 'Deutschlands größtes Boulevardmagazin', wenn ich mir den treffenden Ausdruck von Björn an dieser Stelle zueigen machen darf - schrieb Interessantes über Hunter S. Thompson. Ich zitiere:
Er galt als Rockstar unter den Schriftstellern und als Schriftsteller unter den Journalisten
Oha!
Beim Spiegel ist das wohl auch schon sehr verbreitet, daß ein Journalist nicht unbedingt Schriftsteller sein muß. Analphabetismus gilt jetzt als Behinderung; Redaktionen müssen Analphabetenquoten einhalten.
Er galt als Rockstar unter den Schriftstellern und als Schriftsteller unter den Journalisten
Oha!
Beim Spiegel ist das wohl auch schon sehr verbreitet, daß ein Journalist nicht unbedingt Schriftsteller sein muß. Analphabetismus gilt jetzt als Behinderung; Redaktionen müssen Analphabetenquoten einhalten.
08/04/05: Ethik und so
Die nächste Debatte nach dem "Tübinger Modell" (leider ist die Website nicht ganz auf aktuellem Stand) an der Universität Tübingen findet am 14.04.2005 im Raum X der Burse statt, was nur nebenbei bemerkt sei. Der Grund, weshalb ich das überhaupt erwähne, (denn ich gehöre nicht zu den Organisatoren der Debatten und war bisher auch nur einmal dabei) ist, daß man diesmal ein ausgesprochen interessantes Debattenthema gefunden hat. Es lautet: "Darf Gerhard Schröder erschossen werden?"
Manch einer wird da vielleicht laut auflachen und die Frage als Scherz einstufen. Manch ein anderer wird eine verschnarchte, rein juristisch begründete Antwort darauf geben und bemerken, daß die Menschenrechte auch für Regierungschefs gelten müßten. Hier aber geht es doch um viel mehr.
Die eigentliche Frage ist doch: Ist es ethisch gerechtfertigt, dem Kanzler mit Hilfe einer Schußwaffe das Lebenslicht zu löschen? Demnach auch: Sind die Menschenrechte tatsächlich sinnvolle ethische Grundsätze? Gesetze jedenfalls drücken nicht notwendig das ethisch Richtige aus, darum kann man sich hinter diesen nicht so einfach verstecken.
Ist es also ethisch gerechtfertigt, den Kanzler umzunieten? Ist der Notstand notständig genug? Schwer zu sagen! Einerseits ist Schröder ja Vater, und erschossene Väter sind nie was Tolles für Kinder. Die wünschen sich meist langlebige Papis. Andererseits ist Gerhard Schröder aber auch, folgt man Edmund Stoiber, ein sehr böser Mensch. Und wem geht seine selbstgefällige Art nicht dann und wann auf die Nerven?
Für und Wider halten sich also einmal mehr die Waage, und man darf durchaus auf die Debatte gespannt sein. Ich werde wohl hingehen.
Manch einer wird da vielleicht laut auflachen und die Frage als Scherz einstufen. Manch ein anderer wird eine verschnarchte, rein juristisch begründete Antwort darauf geben und bemerken, daß die Menschenrechte auch für Regierungschefs gelten müßten. Hier aber geht es doch um viel mehr.
Die eigentliche Frage ist doch: Ist es ethisch gerechtfertigt, dem Kanzler mit Hilfe einer Schußwaffe das Lebenslicht zu löschen? Demnach auch: Sind die Menschenrechte tatsächlich sinnvolle ethische Grundsätze? Gesetze jedenfalls drücken nicht notwendig das ethisch Richtige aus, darum kann man sich hinter diesen nicht so einfach verstecken.
Ist es also ethisch gerechtfertigt, den Kanzler umzunieten? Ist der Notstand notständig genug? Schwer zu sagen! Einerseits ist Schröder ja Vater, und erschossene Väter sind nie was Tolles für Kinder. Die wünschen sich meist langlebige Papis. Andererseits ist Gerhard Schröder aber auch, folgt man Edmund Stoiber, ein sehr böser Mensch. Und wem geht seine selbstgefällige Art nicht dann und wann auf die Nerven?
Für und Wider halten sich also einmal mehr die Waage, und man darf durchaus auf die Debatte gespannt sein. Ich werde wohl hingehen.
08/04/05: Erst mal Lob
Wie häufig kommt es denn schon vor, daß Werbetextern und -Photographen die Ehre zugesprochen werden muß, gemeinsam ein echtes Kunstwerk geschaffen zu haben? Das weiß ich nicht. Hier aber muß es auf jeden Fall sein:

(Photographiert an einer Tübinger Bushaltestelle)
Wie sie dort stehen! Einen von ihnen wird es erwischen, das gebietet die Statistik, und dementsprechend unglücklich schauen sie drein. Sie sind in der Position von Tontauben; währenddessen läßt die Position ihrer Hände Zweifel daran zu, ob ihr Hauptberuf denn tatsächlich Fußball ist - denn was versichern die da denn eigentlich? Der ganz links macht dabei auch noch den Eindruck, als sei der Grund seiner Misere nicht in erster Linie die fünfundzwanzigprozentige Wahrscheinlichkeit, nicht bis zur Rente arbeiten zu können, sondern ein ganz besonders peinliches Mißgeschick.
Sie machen einem Angst. So wie diese möchte man nicht enden, und dabei ist doch noch gar nichts Schlimmes passiert! Für den Zynismus der ganzen Darstellung: Ein großes Lob!
Aber was ist mit dem Torwart? Der Torwart macht sie doch alle irgendwie zu fünft, und das paßt nicht. Aber: Er ist kein potentielles Opfer. Nein, der Torwart ist der Fels in der Brandung, er hält die tödlichen Torschüsse berufsunfähig machender Mißgeschicke ab - oder er steht später persönlich dafür gerade. Jeder hätte doch gerne einen solchen Torwart, der stets bereit ist, die Todesbälle abzuwehren, wenn auch kein Angriff droht. Der Torwart - das ist die SV. Morgen lasse ich mich versichern.

(Photographiert an einer Tübinger Bushaltestelle)
Wie sie dort stehen! Einen von ihnen wird es erwischen, das gebietet die Statistik, und dementsprechend unglücklich schauen sie drein. Sie sind in der Position von Tontauben; währenddessen läßt die Position ihrer Hände Zweifel daran zu, ob ihr Hauptberuf denn tatsächlich Fußball ist - denn was versichern die da denn eigentlich? Der ganz links macht dabei auch noch den Eindruck, als sei der Grund seiner Misere nicht in erster Linie die fünfundzwanzigprozentige Wahrscheinlichkeit, nicht bis zur Rente arbeiten zu können, sondern ein ganz besonders peinliches Mißgeschick.
Sie machen einem Angst. So wie diese möchte man nicht enden, und dabei ist doch noch gar nichts Schlimmes passiert! Für den Zynismus der ganzen Darstellung: Ein großes Lob!
Aber was ist mit dem Torwart? Der Torwart macht sie doch alle irgendwie zu fünft, und das paßt nicht. Aber: Er ist kein potentielles Opfer. Nein, der Torwart ist der Fels in der Brandung, er hält die tödlichen Torschüsse berufsunfähig machender Mißgeschicke ab - oder er steht später persönlich dafür gerade. Jeder hätte doch gerne einen solchen Torwart, der stets bereit ist, die Todesbälle abzuwehren, wenn auch kein Angriff droht. Der Torwart - das ist die SV. Morgen lasse ich mich versichern.
06/04/05: Fliegende Hunde
Ein Flugnazi aus Friedrichshafen
Wollt' mit Holger Apfel schlafen
Und flog darum die weite Strecke
Von seines Gartens Brombeerhecke
Bis Dresden, wo der Apfel sitzt
Und oppositionell verschmitzt
Die Parlamentsmöbel beritzt.
Wollt' mit Holger Apfel schlafen
Und flog darum die weite Strecke
Von seines Gartens Brombeerhecke
Bis Dresden, wo der Apfel sitzt
Und oppositionell verschmitzt
Die Parlamentsmöbel beritzt.
04/04/05: Hallo
Das hier dauert noch etwas. Wird aufgebaut.
